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Medienspiegel
zur Veranstaltung: Ensemble der Gesangsschule Wesselsky sing in der Kirche in Neutrauchburg
aus Schwäbischen Zeitung vom 14.12.2014

Mut zum unbekannten klassischen Liedgut
ISNY / br "Gesang zum zweiten Advent" hat sich der Liederabend des Klassik-Ensembles in der Kirche "Zum Kostbaren Blut" in Neutrauchburg genannt. Die Gesangsschule Susanne Wesselsky sang Unbekanntes und Bekanntes im neuen Gewand zur (Vor-) Weihnachtszeit.
Von Barbara Rau
Das seit 2008 bestehende Klassik-Ensemble ist rein weiblich. Da aber auch Männer Gesangsunterricht nehmen, hat Susanne Wesselsky vier von ihnen die Gelegenheit zum Auftritt gegeben.

So erlebten die Zuhörer eine gute Stunde schöne Musik zur Vorweihnachtszeit, die so teilweise kaum einmal gehört wird. Auch wenn natürlich das vielgeliebte "Adeste Fidelis" nicht fehlen durfte. Weil im Ensemble ein Wechsel stattgefunden hatte, bat die Leiterin des Ensembles um Nachsicht, weil eher leichte Stücke ausgewählt worden waren. Das trübte den Musikgenuss nicht, es war trotzdem ein hochklassiges Gesangserlebnis.

Die in einem Ensemble gewollten solistischen Qualitäten waren immer wieder beeindruckend herauszuhören, zwei der Sängerinnen bekamen die Gelegenheit, sich allein zu präsentieren. Heike Ihler sang weniger bekannte Werke als Soli, die ihre warme volltönende Stimme sehr schön zur Geltung brachten. Das bekannte Ave Maria von Gounod sang Julia Küpfer-Hilgarth in einem berührenden Solo. Aber noch mehr Komponisten haben solch eine Hymne an die Muttergottes geschrieben. So erklangen auch welche von Camille Saint-Saëns und Giulio Caccini, die vielleicht nicht so eingängig, aber nicht weniger schön waren.

Wesselsky zeigte Mut zu Ungewohntem. Klassik-Ensemble und Männerstimmen gemeinsam intonierten eine moderne und anspruchsvolle Version von "Zu Bethlehem geboren". Dass Altvertrautem, wie "Oh Heiland reiß den Himmel auf", ein außergewöhnlich rhythmischer Satz gut tun kann, davon konnten sich die begeisterten Zuhörer ebenfalls überzeugen.

Mit großem Beifall und der Forderung nach Zugaben zeigte das Publikum, wie sehr dieser "Gesang zum zweiten Advent", begleitet von Jürgen Jakob am Klavier, gefallen hatte.

Mit freundlicher Genehmigung von Schwäbischen Zeitung

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