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Medienspiegel
zur Veranstaltung: Ensemble der Gesangsschule Wesselsky in Kißlegg
aus Schwäbischen Zeitung vom 05.07.2008

Zuhörer belohnen Mut und Können beim ersten Konzert
KISSLEGG (sz) - Für das erste Konzert ihres Ensembles hat Susanne Wesselsky Kisslegg ausgewählt: ein voller Bankettsaal war der würdige Rahmen für den Auftritt der acht Frauen und eines Mannes. Auch die Kostüme der Damen passten ausgezeichnet zum barocken Ambiente des Kisslegger Neuen Schlosses.
Von Schwäbischen Zeitung
Seit Januar 2002 betreibt Susanne Wesselsky ihre Gesangsschule im Allgäu - vor allem in Wangen und in Kisslegg, sowie in Bad Hindelang. nach Studium von Musik und Gesang, mehreren Jahren mit festen Engagements am Theater und als angestellte Mitarbeiterin mehrerer Musikschulen in Sachsen, angelockt und inspiriert von der Allgäuer Landschaft tauschte sie Sicherheit und Zwänge des Angestelltendaseins gegen die Unabhängigkeit einer eigenen Gesangsschule.
Gesang - so die landläufige Meinung - muss man in jungen Jahren beginnen. Susanne Wesselsky bewies mit ihren Schützlingen am Samstag Abend, dass es in der Tat "nie zu spät ist, mit dem Gesang zu beginnen - es dauert nur etwas länger".
Ähnlich groß wie die Spanne beim Alter der Sängerinnen war auch das Repertoire. Vom Barock bis zum Volkslied, vom romantischen Kunstlied bis zur klassischen Arie, Kirchenlieder wie das "Ave Maria" Charles Camille Saint-Saéns und Operettenschlager wie die Barkarole von Jacques Offenbach das Spektrum war ebenso breit wie schwierig. Das ist aber auch der Anspruch der Gruppe: nicht nur zu üben und dann zu Hause in heimischen Chören sich den dortigen Verhältnissen anzupassen, sondern auch coram publico so zu singen, wie sie es gelernt haben.

Publikum geizte nicht mit Applaus

Auftritte des gesamten Ensembles wechselten sich mit Solopartien und Duetten - noch sind nicht alle Mitglieder der Gruppe reif für Soloauftritte. Die Solistinnen, neben Susanne Wesselsky vor allem Heike Ihler und Juliane Buchner, glänzten durchweg mit großem Stimmvolumen, sicherer Artikulation und harmonischem Zusammenwirken mit der Klavierbegleitung von Dieter Melzer. Statt für den ersten Auftritt den sicheren Weg zu gehen, bekannte und einfach vorzutragende Stücke zu wählen, die einen bereiten Publikumsgeschmack treffen, hatten die Akteure den Mut - und das Können - Stücke wie Wagners "Träume" oder Bizets "Draußen am Wall von Sevilla" vorzutragen. Der Mut wurde belohnt - nur selten spielte das Lampenfieber einen Streich, und das angenehme Publikum geizte nicht mit Applaus.

Mit freundlicher Genehmigung von Schwäbischen Zeitung

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